Hygiene, Sauberkeit und Sicherheit

Allgemeine Hinweise zur Hygiene, Sauberkeit und Sicherheit

 

Eine Permanent Make-up Behandlung bedarf einer schriftlichen Einwilligungserklärung, welcher eine Risikoaufklärungspflicht zugrunde liegt. Diese Aufklärungspflicht umfasst Gefahren, unerwünschte Reaktionen sowie die erforderliche Nachbehandlung.

Eine Behandlung darf nur vorgenommen werden, sofern keine entgegenstehenden Kontraindikationen vorliegen – diese sind z.B. Hämophilie, Diabetes, Hepatitiden, HIV, Hautkrankheiten, Ekzeme, Allergien, Immunsuppression, Autoimmunerkrankungen, Blutverdünnungstherapie, Geschlechtskrankheiten, fieberhaften Infekten, usw.

Zu den wesentlichsten Bestandteilen eines Permanent Make-up Studios zählt sowohl die Hygiene als auch die Einhaltung der gesetzlichen Auflagen - geregelt im Bundesgesetzblatt Nr. 141/2003 Teil II.

Zur Kontrolle der gesetzlichen Auflagen muss durch ein mikrobiologisches Institut jedes Jahr eine Hygieneüberprüfung durchgeführt werden. Nur sofern sämtliche Kriterien erfüllt werden, wird dem Studio ein Unbedenklichkeits-Zertifikat ausgestellt.

Des Weiteren dürfen nur unbedenkliche Farben und Stoffe, welche mit Chargennummern versehen und bei deren Gebrauch kein nachgewiesenes Gesundheitsrisiko verbunden ist, verwendet werden.

 

Die in meinem Studio verwendeten Mikromineralpigmente (Farben) sind keine Allergieträger, frei von schädlichen, krebserregenden AZO-Farbstoffen sowie Schwermetallen.

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